Tumbes – unendliche Strände und Naturreservate

In der nördlichsten Regionalstadt Perus, Tumbes, lebten einst die mit den Küstenstämmen Equadors verwandten Tallanes. Die Stadt liegt 30 km von der ecuadorianischen Grenze entfernt und ist ein perfekter Ausgangsort für Ausflüge zu den wohl schönsten Strände Perus.

Die relativ unerschlossene Region bietet sehr gute Surfmöglichkeiten, attraktive Fischerdörfer (Punta Sal, Mancora, Vichayito, Cabo Blanco, Zorritos), köstliches Essen und eine einzigartige Tierwelt. Nirgends sonst besitzt das Wasser das ganze Jahr über eine diese angenehme Badetemperatur. Ein Grund mehr, warum auch Einheimische in den Sommermonaten in Massen hierher finden.

Etwa 13 km nordöstlich der Stadt liegt das Reserva de Biosfera del Noroeste. Es umfasst vier Naturschutzräume; eines davon ist das Santuario Nacional Manglares de Tumbes mit seinen über die Landesgrenze hinaus bekannten roten Mangrovenwäldern. Zum anderen findet sich hier das größte Areal des äquatorialen Trockenwaldes und beheimatet das einzigartige Amerikanische Krokodil.






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