Der peruanische Teil des Amazonasbeckens

Das Amazonasbecken besticht durch seine Tier- und Pflanzenwelten, der wahrscheinlich vielfältigsten auf der Erde. Wer hierher kommt, findet eine durch Reservate geschützte Flora & Fauna sowie unzugängliche Gebiete, in denen noch indigenen Volksgruppen leben; traditionell und vom 21. Jh. kaum beeinflusst.

Ist man im Urwald unterwegs, lohnt sich auf jeden Fall der Aufstieg zu den Pfaden hoch oben in den Baumkronen (Canopy Walkways), die durch ein dicht bewachsenes Dschungelgebiet führen. Außerdem im Kommen ist das Wildwasser-Rafting auf dem Río Tambopata oder ein Besuch der Ara-Tonlecke dort. Weiter nördlich im Amazonasbecken sollte man sich die während des Kautschuk-Booms im 19. Jh. gewachsene Stadt Iquitos anschauen. Der Amazonashafen ist Ausgangspunkt für viele angebotene Touren entlang der Flüsse Río Maranón und Río Ucayali. Trotz allem, dass das Amazonasbecken nun mehr als über die Hälfte Perus einnimmt, leben hier nur etwa fünf Prozent der Bevölkerung. Der wahre Reichtum der Region zeigt sich in den vielen erst jüngst gegründeten Nationalparks wie dem Reserva de la Biosfera del Manu, der seit 1987 auch zum UNESCO Welterbe gehört.







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