Das Hochland in den peruanischen Anden

Das nördliche Hochland Perus ist auch nach der Entdeckung des Catarata de Gocta nach wie vor ein Gehimtipp, obwohl der dritthöchste Wasserfall zuletzt in den Medien für mächtig Wirbel sorgte. Die abgeschiedene Lage macht ein Erschließen der Gegend für touristische Zwecke jedoch kaum möglich

Das peruanische Andenhochland ist das ideale Reiseziel für abenteuerlustige und kulturinteressierte Urlauber. Zwar hängt die Infrastruktur weit hinter dem euopäischen Standard, aber genau dies macht den Reiz dieser Gegend aus. Man braucht Zeit und Geduld, um die Region für sich zu erkunden. Doch die Mühe lohnt sich. So sind z.B. die selten besuchten Felsengräber von Revash oder die spektakulären Ruinen von Kuélap ebenso lohnenswerte Ziele. Die in den Wolken verborgenen Kultstätten gehören mit zu den archälogisch wichtigsten Funden der Chachapoya-Kultur. All diese liegen im Río Abiseo Nationalpark, dem Weltnaturerbe seit 1990. Weitere präkolumbianische Zeugnisse finden sich etwa in den Gräbern von Ventanillas de Otuzco, den ausgeklügelten Bewässerungskanäle von Cumbemayo oder den Los Banos del Inca, nahe Cajamarca, der „vergessenen Stadt des Nordens“.







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