Das Erbe des Inka-Reiches

Das Gebiet um die alte Inka-Hochburg Machu-Picchu und die Stadt Cuzco hat gewiss all das zu bieten, was man sich von einem Aufenthalt in Peru verspricht. Das Inka-Kernland ist reich an alten Kultstätten, mysthischen Treks entlang der Anden als auch nennenswerten Barock-Bauten aus der spanischen Kolonialzeit.

200 Jahre lang war Cuzco die Heimstätte der Inka. Nach den Schriften von Garcilaso de la Vega, dem Sohn einer Inka-Prinzessin und eines spanischen Konquistadoren (16. Jh.) herrschten vom 12. bis zum 15. Jh. dreizehn Inka-Könige über das Tal. Die Ruinen Quenko, Salapunco, Tambomachay oder Puca Pucara, an einer Straße Richtung Pisac gelegen, veranschaulichen in entferntem Maße das architektonische Geschick des Sonnenvolkes. Die runden Terassen von Moray oder die Salinas de Maras zeigen das bereits bestehende Interesse in die Wissenschaft sowie das Können der Inka, den gegebenen Naturraum für die Landwirtschaft zu nutzen. Die in Granit geschlagenen Schutzwälle von Sacsayhuaman hingegen bezeugen eine ausgeklügelete militärarchitktur. Das Valle Sagrado bietet moosüberwucherte Steinterassen, schneebedeckte Gipfel und den wild dahin fließenden Urubamba.







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