Perús nördliche Wüste

Die nordperuanische Küstenwüste erstreckt sich von Lima aus in Richtung Tumbes, wo es die schönsten Sandstrände des Landes gibt. Perus Nordspitze ist wahrlich ein unverfälscht gebliebenes Surferparadies und bietet zahlreichen Arten im hiesigen äquatorialen Trockenwald eine Lebensgrundlage.

Der eher selten frequentierte Teil Perus scheint ein menschenfeindlicher Sandstreifen, der jedoch von fruchtbaren Flusstälern unterbrochen wird. An diesen Mündungen finden sich kolonial geprägte Städte wie Trujillo oder Tumbes als auch die in dieser Umgebung archäologisch wertvollen Ausgrabungsstätten Huaca del Sol y de la Luna oder das UNESCO-Weltkulturerbe Chan Chan. Die Region wird oft als das Ägypten Südamerikas bezeichent. Die Schätze der Moche, Sicán und Chimú sind im 2002 eröffneten Museo Tumbas Reales de Sipan in Lambayeque zu sehen.







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