Perús artenreiche Südküste

Nicht die Strände sind es, weshalb sich eine Fahrt entlang der Südküste Perus empfiehlt, sondern der Blick auf's offene Meer hinaus und das unglaubliche Artenparadies der Islas Ballestas mit ihren Seelöwen, Perutölpeln, Flamingos und Humboldtpinguinen auf den rotgefärbten Felsen mitten im Pazifik.

Weiter im Landesinneren lockt die Oase Huacachina sportbegeisterte Sandboarder, die auf den umliegenden Sanddünen auf ihre Kosten kommen. Wer es eher ruhiger mag, dem bieten die Hafenstadt Pisco, das Weinzentrum Ica oder die geheimnisvollen Nazca-Linien bestimtm genug Argumente, sich in diese eher karg wirkende Wüstenlandschaft zu begeben. Die gesamte Küstenregion ist dem Einfluss des kalten Humboldtstroms ausgesetzt, der die Bildung von Regenwolken verhindert, aber gleichzeitig perfekte Lebensbedingungen für zahlreiche Arten im Ökosystem Meer bietet. Das andine Klima eigent sich zudem hervorragend für den Anbau von Weinreben, die Mitte des 16. Jh. von den Spaniern mit nach Südamerika gebracht wurden.







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Perú Magazin 2017



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