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UNESCO-Kultur & Städte in Peru

UNESCO-Kultur & Städte in Peru
Reiseempfehlung vom Spezialisten
Koloniale Gebäude am Plaza Mayor in Lima

Peru ist voller architektonischen Highlights und kulturellen Sehenswürdigkeiten! Faszinierende, prähistorische Bauwerke wie die zahlreichen freigelegten Inka-Ruinen wechseln sich ab mit kolonialen Metropolen voller prachtvollen, denkmalgeschützten Gebäuden und historischen Zentren.

Die Frage ist nicht, was man in Peru alles besichtigen kann, sondern wie man alle Sehenswürdigkeiten in einen Urlaub packt!

UNESCO Weltkultur-Städte in Peru

UNESCO-Weltkultur-Städte in Peru
Neben der alten Inka-Kultur gibt es zahlreiche weitere faszinierende Bauwerke, die die Metropolen Perus städtebaulich interessant machen. Dazu gehören prachtvolle Kirchen und Villen im Kolonialstil.

Nach der militärischen Eroberung des Inka-Reiches durch die Spanier wurden viele lnka-Bauten bis auf die Grundmauern zerstört; jedoch war man auf die lndigena als Handwerker angewiesen. Damit mischte sich in den Stadtzentren Perus der spanische Barockstil mit der Symbolik des Inka-Volkes. Dieser Mestizo-Stil, auch „Andenbarock“ genannt, ist heute noch vielerorts in Perus Städten zu sehen.

  • Cuzco: Heilige Stadt der Inka liegt direkt im Herzen des Inka-Kernlands und war einst das majestätische Zentrum des Sonnenvolkes. Seit 1983 steht es auf der Welterbeliste der UNESCO.
  • Lima: Die einstige „Stadt der Könige“ und heutige Hauptstadt Perus wurde vor allem durch seine barocken Bauten wie dem Kloster San Francisco geprägt. Das Zentrum wurde 1991 zum Kulturdenkmal erklärt, um die einst schachbrettartig angelegten Straßen zu schützen
  • Arequipa: Die Altstadt verdankt ihren Namen des so genannten Sillar-Gesteins wegen dem die Stadt zwangsläufig ihren Beinamen „Weiße Stadt“ verdankt.

UNESCO Kultur-Denkmäler in Peru

UNESCO-Weltkultur-Denkmäler in Peru
Die UNESCO -Kulturdenkmäler Perus besitzen nicht nur eine besondere Landschaftsform, sondern zeugen vor allem von einer weit zurückreichenden Kulturgeschichte.

  • Machu Picchu: Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist zweifelsohne die Inkastadt Machu Picchu. Das beeindruckendste und außergewöhnlichste Bauwerk Perus gilt gleichermaßen als Weltkultur- und Naturerbe (1983).
  • Caral: Das älteste Monumentalbauwerk Südamerikas befindet sich nördlich von Lima. Seit 2009 gehört die Ruinensiedlung zum Weltkulturerbe.
  • Chavín de Huántar: Der im nördlichen Hochland entstandene Andentempel galt als religiöser Mittelpunkt und ist seit 1985 Weltkulturdenkmal. Nach dem Untergang des Chavín-Volkes zerfiel Peru in die verschiedensten Regionen.
  • Nazca-Linien: Auf einer Hochebene zwischen dem Pazifik und den Anden ließen sich die Nazca nieder. Ihre berühmten Bodenzeichnungen und Scharrbilder stehen seit 1994 mit im Verzeichnis der UNESCO und sind in ihrer Vollständigkeit nur aus der Luft zu bestaunen.
  • Chan Chan: Um 900 n. Chr. vollzog sich in der gesamten Andenregion ein politischer Wandel. Die Chimú entwickelten sich zu einem der zwei größten Königreiche im Land. Das Volk erschuf mit Chan Chan eine der bedeutendsten ADOBE-Städte der Welt, die seit 1986 als Denkmal der besonders gefährdeten Art gelistet ist.

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